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Kolpingwerk

Das KolpingwerkDas Kolpingwerk – und damit die Kolpingsfamilie Brilon – ist eine Bildungs- und Aktionsgemeinschaft, in der die Grundlagen und Ideen des Gründers Adolph Kolping weiterleben. Das Kolpingwerk Deutschland organisiert sich in 27 Diözesanverbänden und rund 2.800 örtlichen Kolpingsfamilien. Mehr als 275.000 Mitglieder (Jugendliche, Frauen und Männer aus allen Berufen) haben sich darin zusammengefunden.Die Struktur des Kolpingwerkes ist darauf angelegt, das einzelne Mitglied im christlichen Glauben zu stärken und zum tatkräftigen Einsatz in Familie, Arbeitswelt, Kirche, Gesellschaft und Staat fit zu machen. Geschichte des Kolpingwerkes:I. 1846 – 1865: GründungszeitAdolph Kolping versteht die Lage der wandernden Handwerksgesellen in Zeiten allgemeinen Umbruchs, wirtschaftlicher Not und großer Orientierungslosigkeit. Er baut mit ihnen zusammen familienhafte Gemeinschaften auf, die Heimat bieten und die Chance, sich beruflich und persönlich zu entwickeln.In 20 Jahren entstehen rund 400 Gesellenvereine. - 1846: Erster Gesellenverein in Elberfeld - 1849: Gesellenverein in Köln - 1850: Verbandsgründung durch Zusammenschluß der ersten Vereine - 1864: Abschließende Festlegung der überörtlichen Verbandsstruktur: Diözesanverbände, Zentralverbände, GesamtverbandII. 1865 – 1901: ein Netzwerk entstehtGesellenvereine bilden ein immer dichter werdendes Netz mit klarem Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Mitglieder sind ausschließlich ledige, männliche Handwerksgesellen; zugleich bilden sich Meister- und Lehrlingsvereine und es entwickeln sich Formen der „Einbindung“ von „Ehemaligen“. Die vereinseigenen Spar- und Krankenkassen breiten sich aus, ebenso die Gesellenhäuser (Kolpinghäuser). In sog. Fachabteilungen werden berufsspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, besonders zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Der Gesellenverein versteht sich als Teil der katholischen Sozialbewegung und nimmt aktiv Anteil an den Bestrebungen zur Lösung aktueller sozialer Fragen und Probleme.III. 1901 – 1933: Kolping wird internationalDer Verband steht mitten in den Herausforderungen der Zeit (Gewerkschaftsstreit, etc.); zugleich bedient er sich neuer, zeitgemäßer Instrumentarien in organisatorischer und publizistischer Hinsicht. Im Gefolge des Ersten Weltkrieges entstehen neue Zentralverbände in Europa. In der Weimarer Republik öffnen sich erstmals konkrete Möglichkeiten einer aktiven Teilhabe am politischen Geschehen. Für viele lokale Einrichtungen und Initiativen entstehen zentrale Zusammenschlüsse (Krankenkassen, Gesellenhäuser, Arbeitsnachweise, etc.). Demokratische Strukturen prägen auch die Verbandsarbeit, z.B. durch die Beteiligung der Mitglieder an den Beratungen und Beschlüssen auf überörtlicher Ebene bis hin zur Generalversammlung. - 1901: Gründung des Kolpingblattes als Verbandsorgan - 1902: Einrichtung des Generalsekretariates als Verbandszentrale - 1902: Einführung des Generalrates als Leitungsorgan des Gesamtverbandes - 1921: Erstmalige Formulierung eines Verbandsprogrammes - 1922: Erster internationaler Gesellentag in Köln - 1927: Zweiter internationaler Gesellentag in Wien - 1928: Einführung des K-Zeichens als offizielles Verbandssignetweiter...

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letzte Aktualisierung: 20.03.2012

Kolpingsfamilie Brilonseit 1896